Wärmepumpe - Die Heizung für Neubau und Sanierung

Die Wärmepumpe m. Warmwasserspeicher
Platzsparend im Technikraum aufgestellt,
ohne Service-u. Reinigungsarbeiten
arbeitet die Wärmepumpe geräuschlos
und wartungsfrei.
Die Wärmepumpe hat sich in den letzten Jahren zur gängigsten Energieform im Neubau entwickelt.
Auch für die Sanierung von Altbauanlagen gibt es eine breite Palette von Wärmepumpen.
Abhängig von der Energiequelle unterscheiden wir folgende Typen von Wärempumpen:
- Flächenkollektor: In einer Tiefe von ca. 1,4m wird der Flachkollektor verlegt. Dies sind bei einer Direktverdampferanlage isolierte Kupferrohre, bei einer Soleanlage sind es herkömmliche Wasserschläuche, wie sie auch für die Hauswasserzuleitung verwendet werden.
Welche der beiden Varianten zur Ausführung gelangen, hängt von den Verhältnissen der Verlegefläche ab (Hanglage, Bodenbeschaffenheit, Verlägefläche usw.) - Tiefenbohrung: Abhängig von der Gebäudegröße werden Bohrungen bis zu 120m ausgeführt. Die Tiefenbohrung weist den besten Wirkungsgrad auf, ist jedoch von den Investitionskosten die teure Variante.
- Brunnenanlagen: In Gebieten mit Grundwasser kann man über einen Entnahme-u. Schluckbrunnen die Energie für die Wärmepumpe beziehen. Voraussetzung ist eine gute Wasserqualität mit ausreichender Ergiebigkeit.
- Luftwärmepumpe: Die Luftwärmepumpe ist die Wärmepumpe mit dem größten Aufschwung. Die Energie wird der Luft entzogen. Die Wärmepumpen arbeiten bis -15° mit einem guten Wirkungsgrad. Wenn die Energie über die Außenluft nicht mehr ausreicht, wird eine elektr. Zusatzheizung zugeschaltet. Da keine Grabungsarbeiten nötig sind, ist die Luftwärmepumpe die kostengünstigste Wärmepumpe.







